Aktuelles

  • Ausstellung Gabriele Dahms ab 9.9.2018

    Eine kleine Ausstellung haben wir dieses Jahr noch im Kalender, die vom Freundeskreis der Künstlernachlässe e.V. initiiert wurde und das Ziel hat, weitere Mitglieder für den Verein zu gewinnen.

    In der Kulturkirche Epiphanias in MA-Feudenheim zeigen wir ab Sonntag den 9.9.2018 Arbeiten der Mannheimer Künstlerin  Gabriele Dahms (1944 – 1999) unter dem Titel: Ein Weg – eine Reise.

    Gabriele Dahms stammt aus Mannheim-Käfertal, wo ihre Eltern einen Textilgroßhandel führten. Über das Kunststudium in Genf, Berlin, Salzburg und Luxemburg, ein Stipendium der Stadt Mannheim für Sestola in der Emilia Romagna und ausgedehnter Reisen nach Fernost entwickelte sie über eine tachistische Malweise oft großformatige Meditationsbilder, die ab 1983 alle den Bildtitel "Tao" - der Weg - tragen. In der Tradition von Mark Rothko und Barnett Newman stehend, lassen sich die Arbeiten von Gabriele Dahms dem meditativen Expressionismus zuordnen.

    Eröffnung: 9. September 2018 um 11 Uhr im Gottesdienst. Mit einen Gespräch über Gabriele Dahms und ihre Arbeiten zwischen der Pfarrerin Dorothee Löhr und Dr. Christine Schumann (Künstlernachlässe).

    Finissage: In der Jazz-Vesper am 17. November 2018 um 18 Uhr.

    Öffnungszeiten rund um die Gottesdienste und Veranstaltungen und nach Vereinbarung (0621-792215) E-Mail: feudenheim@ekma.de)

    Die Termine der Gottesdienste finden Sie hier. Die Termine der Veranstaltungen finden Sie hier.

    Öffnungszeit am Tag des offenen Denkmals, am 9.9.2018, bis 20 Uhr 

    Während desGemeindefestes am 30. Septmebr 2018 sind Dr. Jochen Kronjäger und Dr. Christine Schumann von denKünstlernachlässe Mannheim von 13 bis 16 Uhr vor Ort und geben Auskunft über das Leben und die Arbeiten von Gabi Dahms.

  • Will Sohl - Artists' Book Reloaded im Port25 - Raum für Gegenwartskunst noch bis 25. August 2018

    Jörg Baier, Adam Cmiel, Fritz Eicher, Margarete Lindau, Johannes Listewnik, Will Sohl.

    Im Zentrum der Ausstellung stehen die KünstlerbücherWill Sohls (1906 – 1969), die für die fünf lebenden Künstler und Künstlerinnender Ausstellung den Ausgangspunkt zu ihren Recherchen rund um das Thema Künstlerbuch lieferten.

    Jörg Baier beschreibt mit seinen Buchobjekten eine imaginäre Reise, basierend auf einem Text von Gérard de Nerval. Adam Cmiel und Johannes Listewnik versammeln Notizen, Fundstücke, Textfragmente und kombinieren sie mit Malerei und Grafik, um sich einem Milieu, einem Ort oder einer Situation zu nähern. Margarete Lindau widmet mit ihrer Installation einer Vielzahl von Menschen jeweils ein unverwechselbares Buch und Fritz Eicher präsentiert seine künstlerische Forschung auf algenbasierten Text- und Bildträgern.

    Mit der Ausstellung wird zum einen die künstlerische Position Will Sohls gewürdigt, die mit dem kulturellen Leben der Region eng verknüpft war und ist. Zum anderen stellt sie beispielhaft aktuelle Strategien und Haltungen in Bezug auf das Medium Künstlerbuch vor.

    Im Kehrer Verlag, Heidelberg erscheint zu diesem Anlass eine umfangreiche und gründlich recherchierte Publikation „Ein Weg nach der eigenen Nase, ein Gehen im eigenen Rhythmus“ (Euro 39,90)

    Port25 – Raum für Gegenwartskunst
    23.06. – 26.08. 2018
    geöffnet Mi - So 11 - 18 Uhr.

    Hier finden Sie einen Beitrag von Annette Lennartz vom Hörfunk SWR2 über die Ausstellung.

  • Nachlass Elisabeth Bieneck-Roos geht an die Künstlernachlässe

    Im Februar 2017 ist Elisabeth Bieneck-Roos verstorben. Die Künstlernachlässe haben ein großes Konvolut aus ihrem künstlerischen Schaffen ausgewählt und übernommen.

    Der schriftliche Nachlass ging an das Stadtarchiv Mannheim.

    Weitere Informationen zu Bineck-Roos unter -> Künstler

  • Nachlass Paul Löffler geht an die Künstlernachlässe

    Schon länger hatten wir den Nachlass von Paul Löffler (1920 - 1995) bei uns im Depot gelagert. Jetzt hat sich die Familie entschlossen, die Arbeiten der Stiftung zu übergeben.

    Darüber freuen wir uns sehr. Weitere Informationen zu Paul Löffler unter -> Künstler.

  • Bundesverband Künstlernachlässe gegründet

    AM Sonntag den 5.3. 2017 wurde das Forschungszentrum für Künstlernachlässe am Institut für aktuelle Kunst in Saarlouis eröffnet. Dort sind in neuen Räumen das Depot, ein Studiensaal sowie ein Schaulager eingerichtet. Künftig werden von einem Beirat, dem aus allen saarländischen Kunstmuseen Vertreter angehören, die Künstler ausgewählt, deren Nachlass einen kunsthistorischen und regionalhistorischen Wert für das Saarland haben.

    Im Umfeld der Eröffnung des neuen Zentrums haben zehn Initiativen, die sich bundesweit um das Thema Künstlernachlässe kümmern, einen Bundesverband für Künstlernachlässe gegründet. Er will künftig ein Netzwerk für die regionalen Einrichtungen sein, die es auch in anderen Bundesländern gibt. Langfristig, so die neue Bundesvorsitzende Gora Jain, sollen die Länder und der Bund in die Finanzierung solcher Zentren für Künstlernachlässe mit eingebunden werden. Als unabhängiger Dachverband wird der BKN die kulturpolitischen Belange der regionalen Künstlernachlass-Initiativen vertreten, die sich in ihrer Region dem Bewahren, Erfassen und Pflegen der Nachlässe bildender Künstlerinnen und Künstler widmen. Er beabsichtigt die Interessen der regionalen Initiativen zu koordinieren und bundesweit zu vernetzen.

    Anbei finden Sie die Pressemitteilung und ein Fotos des Vorstands.

    Foto: Angelika Weimer/Künstlernachlässe Mannheim.

    v.l.n.r. Dr.Claudia Maas (Institutfür aktuelle Kunst, Saarlouis), Kristin Halm (Sparkassenstiftung Lüneburg),Silvia Köhler (Künstlernachlässe Mannheim), Prof. Dr. Gora Jain (Künstlernachlässe Hamburg) Daniel Schütz (Rheinisches Archiv für Künstlernachlässe), Friederike Hauffe (Private Künstlernachlässe Brandenburg).

    Weitere Infos zum Bundeverband unter: www.bundesverband-künstlernachlässe.de

     

  • IInterview zum Thema “Wohin mit den Bildern“ in SWR4

    Im Januar 2016 war Dr. Jochen Kronjäger zu Gast bei SWR4. Hier können Sie das Interview zum Thema Künstlernachlässe nachhören

  • Bücher, die unsere Arbeit dokumentieren

    Unsere Arbeit der letzen Jahre haben wir in folgenden Veröffentlichungen publiziert:

    KünstlerInnen in der Alten Sternwarte

    Im Herbst 2015 haben wir in einer Ausstellung die KünstlerInnen vorestellt, die alle einmal ein Atelier in der Alten Sternwarte in A4,6 hatten.

    Wer die, sehr schöne, Ausstellung verpasst hat, kann immer noch im Katalog dazu schmölkern.

    A4,6 Künstlerinnen und Künstler in der Alten Sternwarte Mannheim. Erschienen im Wellhöfer Verlag, Euro 25,-

    Erhältlich bei Bücher Bender, im Kunstverein Mannheim und per Post auch über uns. Bitte kurzes Mail an Info@Künstlernachlaesse-mannheim.de.

    Hier einige O-Töne zur Ausstellung:

    Eine gelungene Ausstellung und ein absolut lesenswerter,sorgfältig recherchierte Katalog! Hier haben die Künstlernachlässe Mannheim ein tolles Ausrufezeichen gesetzt, sowohl für Ihre Arbeit, als auch zur Verdeutlichung, dass die Geschichte der Sternwarte nun einmal seit über 100Jahren eng mit den Viten von regionalen Künstlerinnen und Künstlern verbunden ist … Die Geschichte der Mannheimer Sternwarte ist eine Geschichte der Astronomie wie der Kunst.

    Wir waren beeindruckt von Ihrer  interessanten, historischen Darstellung in der Sternwarte und von dem, was die Stiftung Künstlernachlässe alles auf die Beine stellt. Der Katalog sehr gelungen, insbesondere auch aufgrund der informativen Texte.


    Werkverzeichnis Norbert Nüssle und Peter Schnatz

    2011 ist das Werkverzeichnis von Norbert Nüssle erschienen und 2015 von Peter Schnatz.

    Neben einem Text zu Leben und Werk, enthalten die Booklets eine DVD mit  Werkverzeichnis und mit allen Arbeiten als Foto, sowie Zeitungsartikel, Fotos der Künstler undeinen kleinen FIlm.

    Sie können die Booklets bei uns berstellen. Bitte schreiben Sie eine Mailan info@kuenstlernachlaesse-mannheim.de. Sie kosten je 25 Euro. Wir senden es Ihnenper Rechnung zu.

  • Geschichten zu Kunstwerken im öffentlichen Raum in Mannheim

    Lydia Dartsch, vom Rheinneckarblog, hat - auf unsere Idee hin - einige Geschichten zu Kunstwerken im öffentlichen Raum veröffentlicht.

    Hier finden Sie die Links dazu

    Lipsi-Rad am Wasserturm

    Pelikan-Brunnen Phillipp Harth

    Luftbrunnen André Volten

    Viel Spass beim Lesen!!

  • Arbeiten aus dem Depot im Rathaus Mannheim

    Im Rathaus der Stadt Mannheim in E5, im 2. OG - in den Räumen des Dezernats 2 - zeigen wir nach wie vor Arbeiten aus unserem Depot und stellen Ihnen unsere Künstler und Künstlerinnen vor.

    Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten des Rathauses zugänglich

    Montag bis Donnerstag: 7.30 — 16.30 Uhr
    Freitag: 7.30 — 15.00 Uhr

    Die Ausstellung ist noch bis zum Jahresende 2014 zu sehen!!

    Hier finden Sie einen Film von Artmetropol.tv über die Ausstellung und einige KünstlerInnen.

    Hier finden Sie den Link zum Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 19.09.2013.

    Hier finden Sie den Link zu dem Beitrag im Rheinneckarblog vom 30.09.2013.

    Hier finden Sie Zeitungsartikel zur Ausstellung.

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